Rückblick 2016

Da ich gern erst dann auf Dinge zurück blicke wenn sie auch wirklich abgeschlossen sind gibt es heute, am 01.01.2017 meinen persönlichen Jahresrückblick für 2016.

TLDR: Es war vieles, aber nicht alles Kacke.  🙂

2016 war ein Jahr des Kämpfens. Dabei ging es kaum um sinnvolle Kämpfe für eine gute Sache. Auch 2016 ging es parteiintern teilweise wieder um „Macht“, Eitelkeiten, Kohle, Befindlichkeiten und Schludereien, anstatt um das allgemeine Vorwärtskommen der Partei.

Diese „Kämpfe“ gipfelten dann in meiner sogenannten „Abwahl“ beim BPT 16.2, bei dem ich mich mit einer gefühlten „Die H3rmi muss weg“-Kampagne  konfrontiert sah. Deren von mir wahrgenommenen Wortführer bzw. Unterstützer und auch mein Gegenkandidat haben aber inzwischen größtenteils hingeworfen oder sind sogar direkt ausgetreten..
Tja, Politik braucht halt langen Atem. ¯\_(ツ)_/¯

Da der PShop zentraler Teil der Kritik gegen mich war, möchte ich an dieser Stelle etwas dazu sagen:

Auch der PShop hat uns – entgegen allgemeinen Gerüchten – keinen Verlust eingebracht, sondern uns bereits 2015 für die Parteienfinanzierung knapp über 32.000,- € generiert. Nachzulesen im entsprechenden Rechenschaftsbericht(u.a. Seite 4)

…und das trotz eines angeblich „viel zu hohen Lagerbestands“ oder angeblicher „Misswirtschaft“ oder eines angeblich „unfähigen“ Geschäftsführers. Abseits der Bundesverwaltung kenne ich in dieser Partei keine Struktur die besser und zuverlässiger funktioniert. Bei aller Kritik sollte man da auch mal einen Realitätsabgleich mit den eigenen Ansprüchen durchführen. Klar kommt es zu Problemen, wenn 1 Person die Arbeit von 2 Vollzeitstellen macht. Bei der Bundes IT geht aber z.B. wesentlich mehr schief. Da wird sich auf Twitter aber regelmäßig für die geleistete Arbeit bedankt, wenn mal wieder was spontan gefixt wurde und Geld fließt ohne jegliche Rechtfertigung oder Strategie einfach weiter ins Budget, wohingegen das Budget für den PShop seit 2 Jahren ein immens fordernder Kampf auf allen Ebenen ist. Klar, unsere IT Infrastruktur muss funktionieren und kostet Geld. Ich bin da nicht naiv. Aber während von dem einen Bereich ein vollständiger Businessplan inklusive Zahlen für die kommenden 5 Jahre erwartet wird (und ein Jahr für Jahr verringertes Budget reichen muss) sollte auch die IT zumindest aufschlüsseln können wofür Gelder im Einzelnen gebraucht werden und welche Services sie bereitstellt. Gerade in Zeiten knapper Manpower und Kasse sind das essentielle Informationen um eine sinnvolle Strategie entwickeln zu können.

An dieser Stelle nochmal der Aufruf: Bestellt euer Material über den PShop! Ihr unterstützt damit eine für die Öffentlichkeitsarbeit der Partei unentbehrliche Struktur. Und bitte plant euren Materialbedarf nicht erst 2 Tage vor dem Infostand sondern mit entsprechendem Vorlauf!

Generell ist die mangelnde Vorbereitung, Planung und Weitsicht ein weitreichendes Problem, das uns immer mehr zu schaffen macht,  je weniger aktive Helfer wir haben. Das ist nicht erst seit 2016 so, wurde aber wieder mal anhand des Rechenschaftsberichts mehr als schmerzhaft deutlich.

Weshalb muss die Bundesschatzmeisterei das letzte Quartal des Jahres damit zubringen Kreis- und Landesschatzmeistern wegen des Rechenschaftsberichts hinterher zu laufen? Das ist eine so dermaßen unnötige Verschwendung von Ressourcen!

Was ist außerdem so schwer daran sich bereits am Jahresanfang zusammen zu setzen und die allgemein bekannten Veranstaltungen, Feier- und Gedenktage, Wahltermine etc. bewusst zu machen und zu planen? Aber nee, alle Termine und Wahlkämpfe sind so plötzlich und unerwartet einfach da. Wie Weihnachten. Das taucht auch immer völlig unberechenbar auf.

Wir könnten uns allesamt durch rechtzeitige und vorausschauende Planung nicht nur uns selbst sondern auch den Leuten, von denen wir irgendetwas benötigen so viel Zeit und Nerven sparen. Egal ob es um das Plakatdesign für den Wahlkampf geht, ein Rundschreiben an die Mitglieder oder einen Infostand.

Und wenn wir schon regelmäßig zu spät mit etwas dran sind, können wir dann bitte wenigstens das Zerreden und Blockieren von Ideen sein lassen? Wenn jemand eine Idee umsetzen will, dann lasst ihn oder sie doch einfach. Helft mit oder geht aus dem Weg. Hört auf Leute auszubremsen und eure eigene Energie darauf zu konzentrieren GEGEN die eigenen Leute zu arbeiten, weil euch deren Nase nicht passt und konzentriert euch stattdessen auf ein Projekt das ihr selbst nach vorne bringt. Es muss auch nicht ständig jeder eine Meinung zu allem haben und kundtun, persönlich vor einer Vorstandsentscheidung befragt werden oder irgendetwas mitentscheiden.

2016 hatte ich mehr denn je den Eindruck, dass der Tätigkeitsschwerpunkt vieler sich nach Innen konzentriert hat weil das nach Außen immer schwerer wird. Man sucht sich halt etwas Überschaubares, wo man denkt man kann etwas bewirken, und sei es auch nur dadurch jeden Abend in Mumble zu hocken, seine Meinung bei Vorstandssitzungen beizusteuern, Dinge anzukündigen die man eh nicht umsetzt und zu verhindern, dass andere Dinge tun oder einfach nur aus falschem Verständnis von “Basisbeteiligung” heraus Projekte schlichtweg zu zerreden. Es kommt mir oft so vor, als ginge es hier nicht mehr um den (Wahl)Erfolg einer Partei und das nach Außen-Tragen unseres „Produkts“ sondern um das Sichern der eigenen Komfortzone im Kreis des eigenen Fanclubs, der regelmäßig die persönliche Eitelkeit bedient.

Was 2016 ebenfalls als Herausforderung für uns Aktiven hinzu kam ist das „Nein“-Sagen und schonungslose Ehrlichkeit bei der Nachbetrachtung von Projekten. Nicht jede geile Sponti-Idee ist umsetzbar bzw. kostet zu viel Zeit und Kraft im Vergleich zum Benefit. Gerade die Vorstände müssen mehr denn je entscheiden, welche Projekte sich lohnen umgesetzt zu werden und welche nicht. Wie setzen wir die wenigen Ressourcen die wir haben sinnvoll ein? Das Geld ist knapp. Müssen wir wirklich Kohle raushauen für Aktionen die wir geil finden, die aber auch nur WIR geil finden, sonst keiner? Ist es wichtig Leute mit dem Schreiben von PMs zu beschäftigen die eh keiner liest? Brauchen wir die x-te Parteiveranstaltung bei der man über Strategien und Pläne spricht, an die sich eh keiner gebunden fühlt und die keiner konsequent umsetzt? Manchmal haben Leute aber auch schon Dinge konsequent durchdacht und dann ist ein hart klingendes “Nein” zu einem abweichenden Vorschlag richtig, auch wenn das Nein weniger flauschig ist – damit müssen wir auch leben lernen.

Eine der Größten Stärken dieser Partei – und gleichzeitig eine ihrer größten Schwächen – ist die Fähigkeit Parallelstrukturen aufzubauen. Mir passt eine Struktur oder ein Prozess nicht? Kein Problem, ich mach dann was Eigenes. Das funktioniert dann wenigstens! So lange bis ich weg bin. Egal ob es dabei um Arbeitsgruppen, Wahlkampfplanung, Verwaltung oder IT-Infrastruktur geht: Wir können unsere mannigfaltigen Parallelstrukturen nicht mehr oder nur an wenigen sinnvollen Stellen aufrechterhalten.

Die Landes-und Bundes ITs kollabieren der Reihe nach weil nicht mehr genug Personal oder Knete vorhanden ist. Die Mitgliederbetreuung ist in wenigen Landesverbänden quasi nicht mehr existent. Der Rechenschaftsbericht mangels eines vernünftigen Gliederungsmanagements eine einzige Qual. Unsere Strukturen – sowohl die politischen als auch die verwaltungstechnischen-  sind nicht belastbar und würden bei dem ersten Ansturm komplett zusammenbrechen. Dies zeichnete sich in den letzten Jahren bereits ab, aber 2016 musste es eigentlich für jeden der nicht völlig betriebsblind ist offensichtlich werden. Auch hier müssen wir uns zusammenraufen. Wir können uns Königreiche und Insellösungen nicht mehr leisten.

Auch war 2016 quasi das Schicksalsjahr in Sachen Geld. Was vor 2-3 Jahren gepredigt und beschworen wurde ist inzwischen eingetroffen. Spätestens dieses Jahr haben Gliederungen mit Schmerzen gemerkt, dass man sich um das Thema Geld und Geldverteilung tatsächlich Gedanken machen muss. Tja. Wir alle hatten 2 Jahre Zeit uns Gedanken über Geldbeschaffung zu machen. Die wenigsten haben tatsächlich etwas getan. Ausstehende Mitgliedsbeiträge anmahnen ist wichtig, aber ist es wirklich sinnvoll die Mitgliederverwaltung in ein Profitcenter zu verwandeln? Ist es sinnvoll Geschäftsmodelle vom Geschäftsbetrieb einer Partei zu fordern, die Lücken und Klauseln im Parteiengesetz ausnutzen um Kohle ran zu schaffen und Leute dafür zu mobben, dass sie nicht schnell genug profitabel arbeiten? Ist es sinnvoll auf finanzielle Schwierigkeiten reflexartig mit Kündigungen reagieren zu wollen? Ist das nicht genau diese Art von verwerflichem Verhalten, was wir diesem System und anderen Parteien ankreiden und was wir besser machen wollten? 

Sollten wir stattdessen nicht Mittel und Wege finden jeden verfügbaren Cent in Reichweite und Aufmerksamkeit zu investieren? In Werbung? In den Verkauf unseres Produkts? Anfang 2015 saßen unsere PolGFs beisammen und knobelten aus, dass KMU eine lohnende Zielgruppe für uns ist. Weshalb wurde das nicht weiter verfolgt? Die Menschen da draußen werden uns weder ihre Stimme noch ihr Geld geben, wenn wir ihnen nicht veranschaulichen können warum wir wichtig sind. Fundraising ist eine scheiß Arbeit. Das bedeutet – wie Pressearbeit auch: Klinken putzen. Sich eine Abfuhr nach der nächsten holen. Reden. Telefonieren. Für sich werben. Sich verkaufen. Ich denke durchaus, dass es Menschen bei uns gibt, die sowas können. Aber wie bereits zuvor irgendwo erwähnt: Man widmet sich lieber dem einfachen, überschaubaren und naheliegenden Problemen. Im Zweifelsfall pflegt man liebevoll Feindschaften, beschäftigt sich damit seine eigenen Pfründe aufrecht zu erhalten oder kackt regelmäßig auf der ML rum, in der Hoffnung endlich jemanden wachzurütteln, damit etwas geschieht. Das wäre von mir aus auch ok, wenn man dann wenigstens ehrlich zu sich selbst ist. Noch haben wir offensichtlich die Ambition mit den anderen großen Parteien mitzuhalten und eine Konkurrenz für sie zu sein. Wir können es uns alternativ auch in der 1,x%-Nische bequem machen, Zeit, Geld und Nerven sparen und den Kampfgeist über Bord werfen. Unsere Komfortzone pflegen. Is okay. Aber hier drücken wir uns vor der Entscheidung und ihren Konsequenzen. Schlimmer noch. Wir drücken uns vor dem Commitment. Denn wenn ich entscheide weiter zu kämpfen muss ich dafür auch was tun. So aber treibt die Maschinerie sich irgendwie selbst an und wir sind zum Rudern gezwungen anstatt das Steuer in die Hand zu nehmen.

Nichtsdestotrotz gibt es auch einige positiven Dinge, die im letzten Jahr passiert sind:

Zum Beispiel haben wir einen neuen Bundesvorsitzenden! Ich schätze Sekor sehr und die 2 Jahre Amtszeit waren geprägt von gegenseitigem Respekt und guter Zusammenarbeit. Er wurde aber nicht mehr gewählt. Damit kann man entweder hadern oder auch etwas Positives bzw. die Chancen sehen.  

Viele finden Pakki doof. Ich bin aber davon überzeugt, dass er einen guten Job macht. Er kümmert sich um Dinge die bisher vernachlässigt wurden. Er macht das mit den Gesprächen und dem Klinken putzen. Er arbeitet sehr hart daran Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Außerdem habe ich festgestellt, dass er in der Lage ist Menschen im Gespräch zu begeistern und zu motivieren, wenn man ihm eine Chance gibt. Er ist einer der wenigen bei uns, der nicht nur eine Vision der Zukunft hat sondern auch ein Ziel und einen Plan. Er nimmt Dinge um sich herum wahr. Er kann über seinen Tellerrand hinausschauen und sich auf unterschiedliche Standpunkte einlassen. Er ist in der Lage das Potential und die Fähigkeiten von Menschen zu sehen, einzuschätzen und richtig einzusetzen und ist dabei frei von Dünkeln und Vorbehalten. Das alles sind Eigenschaften die ich mir von einem Vorstand im Allgemeinen, von einem Vorsitzenden im Besonderen Wünsche. Klar hat er auch Fehler. Jeder von uns hat Fehler. Bei Menschen die Verantwortung übernehmen und Dinge tun bleibt nicht aus, dass sie Fehler machen. Wichtig ist, wie Menschen mit ihren Fehlern umgehen!  Bitte helft Pakki und unterstützt ihn. Wenn ihr das nicht könnt, weil Pakki eben doof ist, dann beschädigt ihn und die Partei nicht, in dem ihr auf Twitter mit ihm abrechnet, ne Stunde in Mumble kollektiv auf ihn drauf haut oder sonst irgendwie bremst oder mit seinen Fehlern „abrechnet“.

2016 hat sich auch in unserer NRW-Landtagsfraktion etwas zum Positiven geändert. Seit Michele dort den Vorsitz macht nehme ich eine veränderte Außenwirkung wahr. Die Fraktion ist nicht nur präsenter in den Sozialen Medien, auch in Funk- und Fernsehen sehe ich mehr von den Piraten. Auch mit Michele sind nicht alle glücklich. Es gibt aber unzweifelhaft ein paar Dinge die er wirklich gut kann. Seine Reden sind zum Beispiel toll. Beim Parteitag in Kerpen musste ich mir nach seiner hingabevollen Motivationsrede sogar ein Tränchen verkneifen. Auch schafft er es genau das Bild eines Politiker zu vermitteln, den ich mir wünsche: Ein Mensch der seriöse Politik machen will, nicht einer der sich seriös kleiden will. Jemand der auch mal unbequeme Dinge ausspricht und den Mut hat sich seine Identität zu bewahren. Aber auch viele andere Mitglieder der Fraktion und deren Mitarbeiter habe ich 2016 schätzen gelernt. Danke, dass ihr trotz dieses täglichen Kampfes in der Schlangengrube noch den Willen habt das durchzuziehen und nicht aufgegeben habt! Wenn ich nun hin und wieder höre, dass manche Einzelpersonen oder Gliederungen FÜR DIESE FRAKTION keinen Wahlkampf machen will, weil die ja alle doof sind: Was für ne gequirlte Scheiße. Wir machen keinen Wahlkampf für Personen, sondern für die Partei. Die Partei ist Summe unserer Ideen und Vorstellungen und bietet EUCH die Plattform EURE politischen Ziele zu verwirklichen. Spätestens wenn es keine Parteienfinanzierung mehr gibt ist damit Schluss. Wenn ihr Michele oder Toso oder Frank oder wen auch immer blöd findet, dann lebt halt damit. Ich bin ziemlich sicher dass nicht jedes SPD Mitglied den Siggi so prall findet, aber ich will mal sehen wie es dort im Karton rappelt, wenn einer öffentlich verlautbaren lässt, dass er wegen dem jetzt keinen Wahlkampf für die Partei macht. Ein bisschen mehr Loyalität untereinander würde uns echt nix schaden. Ihr sollt eure Parteikollegen ja nicht lieben, aber sie nicht ständig öffentlich zu demontieren oder dauernd die Partei öffentlich scheiße zu finden muss echt nicht sein. Und ja, auch eine ML oder Twitter ist was Öffentliches, auch wenn es sich inzwischen anfühlt wie das eigene Wohnzimmer.

2016 hat mir auch nach 2,5 Jahren Bundesvorstand eine kleine Pause gegönnt. Bis zum Montag nach dem BPT war mir nicht bewusst, wie sehr dieses Vorstandsamt mein Leben bestimmt und beeinflusst hat. Das erste Mal abends mit einem Buch auf dem Sofa zu sitzen ohne diesen ständigen Druck zu haben, etwas zu verpassen weil man nicht dauernd DMs, Mails oder einen sonstigen Kommunikationskanal checkt, war schon ein erstaunlicher Gewinn an Lebensqualität. Diese Pause hat mir auch Gelegenheit gegeben mich mit meiner geleisteten Arbeit, deren Ergebnissen und mit der Partei als Ganzem auseinander zu setzen. Im ersten Moment – plötzlich und unerwartet – herausgerissen aus der täglichen Tretmühle war es zunächst schwer Gründe fürs Weitermachen zu finden. Es läuft zu viel schief und der Lernprozess innerhalb der Partei ist einfach viel zu schwerfällig bis nicht existent. Aber diese Idee für die nicht nur mein sondern irgendwie unser aller Herz schlägt ist einfach zu wichtig um sie aufzugeben. Wenn man genau hinschaut findet man an so vielen Stellen Dinge, die es wert sind für sie zu kämpfen. So viele, dass ich sie hier gar nicht alle aufzählen kann. Es ist auch besser und wirkungsvoller wenn jeder für sich seine Motivation suchen geht, anstatt die Gründe von anderen zu übernehmen.

Außerdem:

Wer doch Gründe lesen will nimmt am besten DIESE.

Als ich erneut für das Amt der Generalsekretärin kandidierte hatte ich ein Ziel und einen Plan Dinge besser zu machen. Ziel und Plan existieren auch weiterhin. Ich mach einfach weiter. Zusammen mit nem echt geilen Team! Aber nicht in einer Parallelstruktur, sondern in unserer Partei, in Absprache und darauf ausgerichtet, unsere politischen Ziele (und nicht meine private Agenda) besser verwirklichen zu können. Uns doch egal wer unter uns Vorstand ist! 🙂

In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr. Macht was draus!